IKZM
Integriertes Küstenzonenmanagement in Deutschland

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


Umweltbundesamt - Für Mensch und Umwelt

Bundesamt fü Naturschutz

5 IKZM-Beirat

5.2 Organisation/Mitglieder

Der IZKM-Beirat setzt sich aus Mitgliedern der fachlich betroffenen Bundesressorts, der fünf deutschen Küstenländer und der drei kommunalen Spitzenverbände zusammen. Diese kommen zweimal im Jahr zu einer Beiratssitzung zusammen. Die Einbindung von externen Akteuren und Institutionen über Informationsbriefe, Gespräche, Befragungen und Workshops u.a. ist ein wichtiges Anliegen des Beirats.

Die Prognos AG bereitet diesen Prozess fachlich-wissenschaftlich vor, moderiert die Beiratssitzungen, bereitet die Ergebnisse zielorientiert auf und unterstützt die Umsetzung.

Mitglieder des IKZM-Beirates (alphabetisch geordnet) sind derzeit:

Frau Dickow-Hahn Umweltbundesamt
Frau Horn Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Herr Hülsmann Umweltbundesamt
Herr Dr. Irmisch Projektträger Jülich, in Vertretung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Frau Köchling Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Herr Kohls Deutscher Städte- und Gemeindebund
Herr Liebrenz Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein
Frau Müller Bundesministerium der Finanzen (informatorisch eingebunden)
Herr Dr. Nolte Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Herr Pasternack Niedersächsischer Landkreistag in Vertretung der Landkreise an der Küste
Frau Pelster Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Herr Raphael Deutscher Städtetag
Herr Rethmeier Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen
Herr Schneider Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Frau Sewig Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung
Frau Siegel Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Frau Toben Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
Frau Woltmann Regierungsvertretung Oldenburg, Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport