IKZM
Integriertes Küstenzonenmanagement in Deutschland

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


Umweltbundesamt - Für Mensch und Umwelt

Bundesamt fü Naturschutz

Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) in Deutschland

Aktuelles

Küsten-Kontor des FuE-Vorhabens „Konzeption und Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM-Prozesses nimmt die Arbeit auf.
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Evaluation der IKZM-Strategien der EU-Mitgliedsstaaten liegt vor.
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IKZM-Zustands- indikatoren: Datenverfügbarkeit und Anwendbarkeit. Bericht und Darstellung im WebGis sind hier verfügbar.
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Auf Vorschlag des Bundesumweltministeriums hat das Bundeskabinett am 22. März 2006  eine Nationale Strategie für ein Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) in Deutschland verabschiedet. Die Strategie steht hier zum Download bereit:

Mit gleichzeitigem Bericht an die Europäische Kommission setzte die Bundesregierung damit eine entsprechende Empfehlung der EU (2002/413/EG) um. Hintergrund ist die weltweit zunehmende Nutzung der Küsten, die auch in Europa zu Konflikten zwischen verschiedenen Interessen und örtlich auch einer Übernutzung mit der Folge einer Beeinträchtigung der Umweltqualität und der natürlichen Ressourcen führt.

IKZM ist ein Management-Ansatz der versucht, diese Konflikte zu reduzieren, die Umweltqualität zu erhalten und eine am Leitbild der Nachhaltigkeit orientierte Abstimmung zwischen den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belangen bei der Entwicklung der Küste zu unterstützen.

Zur Umsetzung in Deutschland sind eine Vielzahl von Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen entfaltet worden, die die Strategie ebenso darstellt wie die derzeitige Nutzung der Küste, die daraus resultierenden Konflikte und die vorhandenen Managementstrukturen, die bereits eine Reihe von IKZM-Elementen enthalten. An diese schließt die Strategie an und benennt Handlungsempfehlungen zur Optimierung und weitere Schritte.

Die Strategie einschließlich Bestandsaufnahme ist in enger Abstimmung mit den tangierten Bundesressorts und den Küstenländern unter Beteiligung der Öffentlichkeit und unter Einbeziehung aller betroffenen Akteure formuliert worden.